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Der 1.Mai ist für uns immer wieder der Start in Radfahrsaison. Auch in diesem Jahr führte uns die Tour wieder durch die Einheitsgemeinde. Vom Vereinsheim, über verschiedene Rad-, Wald- und Feldwege kehrten wir, nach einigen Stunden, in unsere Heimatstadt zurück. Bei einer Rast am "Orient" gab es Eis für alle Teilnehmer. Eine weitere Rast gab es ganz in der Nähe, am neu eröffneten "Brauhaus Vaethen", bevor es zum Zielpunkt, dem Vereinsheim, ging. Vaethen erstmals 1375 erwähnt. Dort errichtete die Familie Wagenführ 1842 die "Tangerhütte" am Flüsschen Tanger. So wurde 1928 Vaethen-Tangerhütte in Tangerhütte umbenannt. Am Vereinsheim ließen wir den Tag mit Bratwurst vom Grill, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ausklingen.
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sammeln am Vereinsheim |
Abfahrt vom Vereinsheim |
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| ein Eis für die Teilnehmer |
kurze Rast am "Brauhaus Vaethen" |
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| am späteren Nachmittag - wieder am Vereinsheim |
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Fans alter Technik treffen sich in Stendal
Im letzten Jahr komplett verregnet, zeigt sich der Flugplatz Stendal-Borstel in diesem Jahr von seiner besten Seite. Bei viel Sonne und wenigen Wolken fanden cirka 300 Fahrzeuge und rund 1100 Besuchende den Weg auf das Fliegerareal. Über den ganzen Tag verteilt waren am Muttertag die Freunde von Old- & Youngtimern auf dem Vorfeld verteilt. Den Fahrzeugen im Mittelpunkt standen die verschiedensten Aktivitäten wie Kartfahren oder auch der Überschlagsimulator gegenüber. Auch wir waren, neben unserem Informationsstand, auch mit zahlreichen Helfern vor Ort um diesem Familien-Event zum Erfolg zu verhelfen. Bereits am Samstag wurden die Besucherparkplätze vorbereitet sowie die Kontrollpunkte und die Info-Stände aufgebaut. Am Sonntag besetzte unser Crew den Infostand. Unsere weiteren Helfer sorgten für die Einweisung an den Besucherparkplätzen und die Eingangskontrolle der Ausstellerfahrzeuge. Tolle Fahrzeuge und sehr auskunftsfreudige Eigentümer sorgten für gute Laune und eine kurzweiligen Veranstaltung.
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die Vorbereitungen laufen |
einsatzbereit - unser PR-Crew |
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| Einlasskontrolle - warten auf den Start |
IFA F8 Kombi |
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| MZ ES 150 |
Toyota Celica WRC |
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| unser Infostand |
Ural 375 |
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| Einlasskontrolle | |
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Wartburg 353 der Feuerwehr |
Zum 20. Mal den Winter ausgetrieben
Bereits zum zwölften Male lud der Schlepper- & Oldieverein Angern e.V. zum traditionellen Schlepper- und Traktorentreffen. Auf dem Gelände des Sportplatzes in der Friedensstraße trafen sich die Freunde historischer Traktoren und historischer Landtechnik. Von Technik aus den Anfangsjahren der motorisierten Landtechnik bis zu modernsten Ackerschlepper war alles vertreten. Auch unsere Infocrew war mit dem Infostand vor Ort. Informiert wurde zu allgemeinen Themen des Straßenverkehrs, des ADAC und unseres Ortsclubs. Aber auch die Rettungsgasse, persönliche Mobilität und Mobilität im Alter waren Thema.
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| die modernste Technik |
unser PR-Stand |
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| jede Mange historische Traktoren |
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Auch im Mai gab es wieder einen Arbeitseinsatz am Vereinsheim. Zum Einen wurde die in die Jahre gekommene Schutzhütte demontiert und zerlegt. Aber auch das Vereinsheim wurde nach einem ereignisreichen erstem Halbjahr gründlich gereinigt. Des Weiteren stand die Instandsetzung des Einfahrbereiches zum Vereinsheim auf dem Plan. Dazu kamen Schäden welche durch den Anschluss einer Solaranlage entstanden. Am Mittag waren alle Arbeiten erledigt.
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| Instandsetzung der Einfahrt zum Vereinsheim |
Instandsetzung des Schadens durch Kabelarbeiten |
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| Demontage der maroden Schutzhütte |
Reinigung des Vereinsheimes |
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| sortenreine Trennung des Materials |
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Wie bereits in den vergangenen Jahren gab es auch in diesem Jahr wieder ein Tour der Altmark-Biker, einer lockeren Verbindung von Motorradfreunden. Organisiert wurde die Ausfahrt auch in diesem Jahr durch das Team um den Taxi- & Busunternehmer Peter Krüger. Die knapp 200 km lange Tour führte quer durch unsere altmärkische Heimat. Großen Anklang fand das Informationsmaterial speziell für Biker, an unser Infostand. Dort kamen wir mit den Teilnehmern ins Gespräch. Des weiteren stellten wir wieder zwei Beleitfahrzeuge zur Absicherung der Tour. Unsere Teams stellten sicher, dass, die als geschlossener Verband fahrenden Teilnehmer, an gefährlichen Punkten der Strecke gesichert wurden. Die Tour führte von Tangerhütte über Letzloingen, Gardelegen in Richtung Salzwedel. Nach einem Zwischenstopp an der Tankstelle Winterfeld führte die nächste Etappe über Salzwedel nach Kläden zur Mittagspause. Die letzte Etappe lief über Arendsee, Seehausen und Osterburg nach Tangermünde. Auf dem Rathausplatz der 1000-jährigen Kaiser- und Hansestadt an der Elbe endete traditionell die Ausfahrt. Auch in diesem Jahr war es für uns wieder ein aufregendes wie spannendes Erlebnis. Wir freuen uns auf eine eventuelle Wiederholung im nächsten Jahr.
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unser PR-Stand mit Material speziell für Biker |
unsere Crews warten auf den Start |
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der Tangerhütter Rathausplatz füllt sich |
Briefing der Teilnehmer durch Peter Krüger |
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| Auffahrt auf die B 71 |
unterwegs auf den B 71 |
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Rast an der Tankstelle Winterfeld |
Auffahrt auf die B 190 |
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| Mittagspause in Kläden |
von der B 190 nach Arendsee |
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| Auffahrt auf die B 189 |
Wechsel auf die B 188 bei Stendal |
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| Wechsel auf die B 188 bei Stendal |
Abschluss auf dem Tangermünder Rathausplatz |
26. Kalimanscharo-Festspiele in Zielitz
Jüngster Punkt auf unserem Arbeitsplan war der Besuch des Holzhaustheaters in Zielitz. Die Premiere „Liebe, List und Kuh-Bidu“ mit der zweiten Besetzung stand an. Das Musical um den alleinlebenden Bauern Hannes und seine auf dem Hof lebenden Tiere begeisterte. Die Laienschauspieler vom Zielitzer Holzhaustheater, einer Schauspielschule für Kinder und Jugendliche, zeigten eine leidenschaftliche Vorstellung mit Witz und Augenzwinkern. Einmalig ist das „Theater auf dem Salzberg“ im Rahmen der 26.Kalimandscharo-Festspiele. Der Salzberg, im Volksmund „Kalimandscharo“ genannt, ist mit 120 Metern Höhe die höchste Erhebung zwischen dem Brocken und der Ostsee. Das Besondere an diesem Freilichttheater, in einer Höhe von 45 Meter, ist die atemberaubende Blick auf die Umgebung. Auf Grund des starken Windes blieb uns dieser allerdings verwehrt, so dass die Aufführung in den Bergmanns-Saal des Kaliwerks Zielitz verlegt werden musste.
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Ankunft am Bergmanns-Saal |
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